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Master & Mistress for slaves and maids

Termine:

  • 13.01.2018

Profilbogen:

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Das Catonium präsentiert:

Master & Mistress for slaves and maids

Femdom & Maledom auf einer Party

Eine Party für niveauvolle Paare und Singles jeglichen Geschlechts.

Femdoms & Maledoms vergnügen sich mit Sklaven und Sklavinnen, Dienern und Mägden sowie Zofen. Diese haben sich der Herrschaft und den Regeln des Abends zu unterwerfen.

Eingeladen sind alle Geschlechter, egal welche Rolle sie einnehmen, also Damen, Herren, TV/TS.

Einlass ab 20:00 Uhr

Eröffnung des Abends: ca. 22.15 Uhr

Die Party

Diese Party unterscheidet sich von gängigen Playpartys, weil sie zum einen strenge Regeln für die Subs beinhaltet, die ihre Stellung schon zu Beginn des Abends und nicht erst zum einzelnen Spiel, deutlich erkennbar einzunehmen haben.

Zum anderen gibt es hier, anders als bei anderen Partys mit Regeln, eine Herrschaft, als auch Subs, die jeweils aus unterschiedlichen Geschlechtern entstammen. Die Idee findet sich auch in der Trilogie *Dornröschen* von A.N Roquelaure und bietet eine Fülle von neuen Eindrücken und Spielmöglichkeiten.

Manche Sklavinnen und Sklaven werden gemeinsam gezüchtigt, egal ob nebeneinander oder aneinander gebunden. Während ein Sklave ausgepeitscht wird, hat eine Sklavin oder ein Sklave direkt vor diesem zu knien, vielleicht auch seinen Schwanz zu blasen; eine andere wird verkehrt herum auf einen Sklaven gebunden und gezüchtigt, während sie dabei verwöhnt wird.

Natürlich können auf Wunsch der Herrschaft auch jeweils männliche oder weibliche Sklaven gemeinsam sexuell genutzt oder gestriemt werden.

Die Herrin vergnügt sich, während ihr Sklave zuschauen muss; wird er zwischendurch auch noch von beiden geschlagen?

Der Sklave hat der öffentlich zur Schau gestellten Sklavin die Füße zu küssen.

Wird er auch von einem Mann geschlagen? Muss sie auch einer Frau zu Willen sein? An diesem Abend ist alles möglich, soweit es dem eignen Profilbogen entspricht.

Auf dem Profilbogen, der zu Beginn des Abends auszufüllen ist, wird vermerkt, welche SM-Praktiken und welche sexuellen Praktiken mit dem/der Sub möglich sind, und durch hinzufügen eines Buchstabens, ob diese Handlungen nur mit dem eigenen (E), dem fremden/entgegengesetzten Geschlecht (F), oder aber mit beiden (B) möglich ist. Auf dem Profilbogen kann auch vermerkt werden, bei welchen Handlungen zunächst eine Rücksprache mit der Herrschaft zu erfolgen hat.

Ihr könnt den Profilbogen auf der Seite der Veranstaltung, direkt unter dem Termin downloaden und ausgefüllt mitbringen. Es steht den Tops frei zusätzlich einen weiteren Profilbogen/Sedcard (mit gleichem Inhalt!) an der Sklavin oder am Sklaven zu befestigen.

Die Herren und die Ladys führen ihre Subjekte vor, dominieren, benutzen und bestrafen ihre Sklaven und Sklavinnen nebeneinander und miteinander, Sklavinnen und Sklaven kriechen an der Leine geführt durch den Raum und werden zu Füßen ihrer Herrschaft festgemacht.

Einzelne männliche oder weibliche Subs, werden mit ihrem Profilbogen versehen angekettet und allgemein zur Verfügung gestellt, manche werden auch an ihre neue “Herrschaft auf Zeit“ versteigert.

Beim Einlass werden bereits die Rollen verteilt. Egal ob Sklavin oder Sklave, Magd, Dienstmädchen, Zofe oder Diener, die Subs haben in diesem Moment ein Halsband zu tragen, werden mit einer Marke versehen und haben sich der Herrschaft absolut zu fügen; die Vorgaben des Profilbogens, der öffentlich ausgehängt wird, sind natürlich zu beachten.

Wächter und Wächterinnen des Catonium werden über die Einhaltung der Regeln wachen, sie haben das Recht und die Pflicht bei Verstößen gegen diese Ordnung dafür zu sorgen, dass der/die dazugehörige Top eine Strafe verhängt, sei es, dass sich der/die Sub in besonderer Weise zu präsentieren hat, oder sei es das eine Züchtigung vorgenommen werden soll. Hierfür stehen die Wächter gerne zur Verfügung, wenn der/die Top sich selbst nicht die Mühe machen möchte und dieses für angemessen hält.

Die Wächter und Wächterinnen werden darüber hinaus jedes Vergehen zusätzlich auf dem zentral ausgelegten Profilbogen der Sub vermerken. Sollten sie dabei feststellen, dass 3 Punkte erreicht worden sind, wird die Herrschaft darüber informiert, dass Sub unverzüglich dem Schnellgericht zugeführt wird.

Bis zur Verhandlung wird Sub am Gerichtsplatz so festgemacht, dass das gänzlich entblößtes Hinterteil den herbeiströmenden Zuschauern präsentiert wird. Drei Mal wird der Gong laut erschallen, bevor das Schnellgericht mit seiner Befragung beginnt. Hier wird eine dem Profil entsprechende Strafe verhängt, die nach kurzer Verhandlung, welche Sub in angemessener Haltung - in der Regel auf den Knien oder auch festgemacht.

Neben körperlichen Züchtigungen, wird unter Berücksichtigung des Profils und in Absprache mit Top verhängt werden.

Jederzeit hat die Herrschaft das Recht die Strafe auch selber zu vollziehen.

Die Strafpunkte können außer von den Wächtern und Wächterinnen auch von der jeweiligen Herrschaft eingetragen und gemeldet werden. Vielleicht wird auf Grund zuvor begangener Verfehlungen der Profilbogen von Anfang an mit Strafpunkten versehen.

Grundsätzlich bestimmt immer die Herrschaft, ob und was geschehen soll.

Bestimmte Grundregeln sind gleichwohl einzuhalten, da sich dieser Abend von einem üblichen Playabend, an dem zwischen den Spielen manchmal nicht mehr ersichtlich ist, wer Sub und wer Top ist, doch deutlich unterscheiden soll. Vom Betreten bis zum Verlassen des Catonium haben die Subs der von ihnen – wenigstens für diesen Abend - akzeptierten Rolle gerecht zu werden.

Die Regeln

Die nachfolgenden Regeln sind einzuhalten:

Regel 1: Die Herrschaft sind ihrem Status entsprechend angemessen gekleidet, ob Abendgarderobe, das elegante oder auch schrille Outfit der Ladies und Tops, LLL, Uniform oder anderes.

Regel 2: Die Subs haben ihren Status mindestens durch ein Halsband kenntlich zu machen und ihrem Bestimmungszweck entsprechend gekleidet zu sein. An dem Halsband ist die mit einer Nummer versehene Marke zu befestigen. Mit dieser Nummer werden die Subs auch in der Regel angesprochen.

Weibliche Subs sind z.B. nackt unter einem Umhang, nur mit Strümpfen und High-Heels bekleidet, manche tragen ein O-Kleid, das jeden Zugriff erlaubt, wieder andere tragen nur leichte Stoffe, die ihre Reize kaum verbergen. Gesäß und Brüste müssen sichtbar und frei zugänglich sein oder zu machen sein.

Männliche Subs sind nackt und tragen nur wenige Accessoires. Diese dürfen zwar ihre Scham bedecken, aber auch hier muss der Po sichtbar und alles andere leicht zugänglich sein. Mancher wird zu seiner Erniedrigung auch als Zofe gekleidet sein.

Regel 3: Die Sklavinnen und Sklaven sowie andere Subs haben – auch wenn es ihnen sicherlich schwer fallen wird, nur zu reden, wenn sie angesprochen werden oder ihnen die Erlaubnis dazu gegeben wird. Ausgenommen ist der Essensbereich (Gotische Halle) sowie das Pagodenzelt und ggf. die Terrasse – hier entscheiden die Tops, ob die Regel fortgeführt wird.

Regel 4: Herrinnen und Herren haben das Recht, die nicht in Gegenwart, oder im Auftrage (Getränke/ WC) der Herrschaft befindlichen Sklavinnen und Sklaven im Rahmen ihres Profilbogens nach freiem Ermessen zu berühren, zu benutzen oder zu züchtigen. Ausgenommen sind auch hier die Gotische Halle, das Pagodenzelt und die Terrasse.

Soweit die Herrschaft anwesend ist, ist diese zunächst immer zu fragen.

Regel 5: Die Sklavinnen und Subs haben den roten Teppich nicht zu betreten (außer über den Zebrastreifen), nicht auf Stühlen, Bänken, Sesseln oder Sofas zu sitzen. Sie haben auf dem Boden zu knien oder zu sitzen. Wenn es ihnen erlaubt sein sollte, können sie die Annehmlichkeiten von Kissen, Schafsfellen oder Decken nutzen.

Da nicht alle Subs in der Lage sind, ständig auf dem Boden zu verbringen, dürfen nicht nur die Stufen der Bühne, sondern auch die kleinen Sitzhocker benutzt werden. Diese sollten von den Tops nicht benutzt werden.

Regel 6: Eine Sklavin oder ein Sklave hat die eigene Herrschaft zu bedienen und mit Getränken zu versorgen; sie selbst hat aus Tonbechern zu trinken.

Regel 7: Spaß haben!

Der Einlass einzelner Herren oder einzelner männlicher Sklaven ohne Begleitung, wird an der Abendkasse nur vorgenommen, wenn ausreichend dementsprechend Femdoms oder Sklavinnen bereits eingelassen wurden.

Ein Begrüßungsdrink sowie ein Mitternachtssnack-Buffet sind im Preis inbegriffen.

Preis: pro Person:

22,- € VVK

27,- € Abendkasse

Vorverkauf im Catonium und über die Catonium Homepage und auch online.

Der Einlass bleibt vorbehalten, insbesondere im Hinblick auf Kleidung und angemessenes und respektvolles Verhalten.
Bei respektlosem Verhalten, behalten wir uns vor, die entsprechenden Personen – i.d.R. nach einer Verwarnung – zu bitten zu gehen.

Pfand für Sklavenmarken: 5,- Euro – diese werden nach Abgabe der Marke zurückerstattet.

VVK auch in der Boutique Bizarre und in der Darkside Boutique M&M